Wie Engel & Völkers sein globales Recruiting mit KI-Interviews skalierte

Recruiting im großen Maßstab ist schwer. Recruiting im großen Maßstab über Länder, Sprachen und Märkte hinweg ist noch schwerer.
28.01.2026

Recruiting im großen Maßstab ist schwer. Recruiting im großen Maßstab über Länder, Sprachen und Märkte hinweg ist noch schwerer.

Für globale Marken wie Engel & Völkers wirken sich Einstellungsgeschwindigkeit und Kandidatenqualität direkt auf das Wachstum aus. Wenn Recruiting-Teams im manuellen Screening feststecken, verlangsamen sich Pipelines, die Konsistenz sinkt und großartige Kandidat:innen werden übersehen.

Diese Case Study zeigt, wie Engel & Völkers KI-Interviews mit lizzyAI einsetzte, um das Pre-Screening zu optimieren, das Recruiting über Regionen hinweg zu vereinheitlichen und die Recruiter-Arbeitsbelastung um 70 % zu reduzieren – und gleichzeitig das globale Recruiting zu beschleunigen.

Engel & Völkers auf einen Blick

Engel & Völkers ist eine führende globale Immobilienmarke, bekannt für Premium-Wohn- und Gewerbeimmobilien. Mit der Expansion des internationalen Footprints wuchs auch der Bedarf, Vertriebsmitarbeitende in mehreren Ländern zu rekrutieren und einzuarbeiten. Zentrale Recruiting-Prioritäten: Leistungsstarke Vertriebstalente schnell einstellen, konsistente Einstellungsstandards weltweit aufrechterhalten und den manuellen Aufwand für Recruiting-Teams reduzieren.

Die Ausgangslage: Skalierung des Vertriebs-Recruitings über mehrere Länder hinweg

Engel & Völkers musste gleichzeitig Vertriebsmitarbeitende in mehreren Regionen einstellen. Das bedeutete, parallele Recruiting-Pipelines über verschiedene Märkte hinweg zu managen – jeder mit eigener Sprache, eigenen Erwartungen und eigenen Recruiting-Realitäten.

Mit steigendem Bewerbungsvolumen begann die Komplexität des globalen Recruitings den Einstellungsprozess unter Druck zu setzen.

Kurzum: Der Einstellungsbedarf wuchs schneller als die Recruiting-Kapazität.

Die Herausforderung: Manuelles Pre-Screening bremste das Wachstum

Wie viele Wachstumsunternehmen stieß Engel & Völkers auf ein bekanntes Skalierungsproblem: Manuelles Screening skaliert nicht.

Recruiter verwalteten großangelegte, mehrsprachige Recruiting-Pipelines manuell, darunter: hohe Bewerbungsvolumen, Lebenslauf-Prüfungen über Regionen hinweg, mehrsprachige Kandidatenbewertung, repetitive Pre-Screening-Schritte und zunehmenden Koordinationsaufwand.

Mit der Zeit erzeugte das echte Reibungsverluste:


1. Die Einstellungsgeschwindigkeit sank
Wenn Recruiter überlastet sind, steigen die Reaktionszeiten – und Top-Kandidat:innen ziehen weiter.

2. Screening-Konsistenz wurde schwerer aufrechtzuerhalten
Mit mehreren Ländern und Teams war eine faire und konsistente Bewertung zunehmend schwierig.

3. Die Recruiter-Arbeitsbelastung stieg drastisch
Recruiter verbrachten zu viel Zeit mit Screening und Sortierung – und zu wenig Zeit damit, Top-Kandidat:innen anzusprechen und Einstellungen abzuschließen.


Warum KI-Interviews zum Wendepunkt wurden

Die meisten Recruiting-Teams gehen davon aus, dass Interviews die größte Zeitinvestition sind. In Wirklichkeit ist der größte Engpass alles vor dem Interview: Lebensläufe sichten, Erstgespräche führen, auf Grundeignung filtern, Bewertungsstandards abstimmen und dieselben Fragen über Kandidat:innen hinweg wiederholen. Genau hier erzeugen KI-Interviews die größte Wirkung. Statt Recruiter zu zwingen, dieselbe Screening-Arbeit manuell zu wiederholen, standardisieren KI-Interviews die Frühphasenbewertung – ohne Qualitätseinbußen.

Die Lösung: lizzyAI optimierte das Kandidaten-Pre-Screening im großen Maßstab

Engel & Völkers arbeitete mit lizzyAI zusammen, um das Kandidaten-Pre-Screening zu optimieren und einen einheitlichen Einstellungsprozess zu schaffen, der über Regionen hinweg funktionierte. Mit KI-Interviews ermöglichte lizzyAI dem Team:

Kandidaten-Pre-Screening zu optimieren
Recruiter konnten die Kandidatenpassung schnell einschätzen und die stärksten Bewerber:innen früher im Funnel priorisieren.

Einen einheitlichen globalen Einstellungsprozess zu schaffen
Fragmentierte Workflows wurden durch eine standardisierte Bewertung ersetzt – für konsistente Einstellungsentscheidungen über Länder hinweg.

Mehrsprachige Recruiting-Pipelines zu unterstützen
Mehrsprachiges Recruiting zu managen ist komplex und zeitintensiv. lizzyAI machte es möglich, diesen Prozess effizient im großen Maßstab durchzuführen.

Die Ergebnisse: Schnelleres Recruiting, höhere Konsistenz, 70 % weniger Recruiter-Arbeitsbelastung

Durch die Implementierung von KI-Interviews mit lizzyAI erzielte Engel & Völkers messbare Verbesserungen im gesamten Recruiting-Prozess.


Beschleunigtes globales Recruiting
Das Screening wurde optimiert, sodass Teams schneller agieren und mit dem Geschäftswachstum Schritt halten konnten.

Verbesserte Konsistenz und Qualität im großen Maßstab
Ein einheitlicher Ansatz stellte sicher, dass Kandidat:innen über Regionen hinweg fairer und konsistenter bewertet wurden.

70 % Reduktion der Recruiter-Arbeitsbelastung
Der größte operative Gewinn: Die Recruiter-Arbeitsbelastung sank um 70 %, was Zeit freischaufelte für höherwertige Aufgaben wie: Top-Kandidat:innen ansprechen, mit Hiring Managern zusammenarbeiten, Interviews in der Endphase führen und die gesamte Candidate Experience verbessern.

Was Engel & Völkers über lizzyAI sagte

Über die Effizienzgewinne hinaus erhielt Engel & Völkers bereits früher im Prozess tiefere Einblicke in Kandidat:innen.

„Lizzy enthüllt die echte Person hinter jedem Lebenslauf. Ich würde Lizzys Einschätzung sogar ohne Lebenslauf vertrauen. Eine Welt, in der Lebensläufe nicht mehr nötig sind, ist endlich da – dank Lizzy."— Sonja Debus, Head of Agent Recruiting, Engel & Völkers

Das verdeutlicht, worum es bei KI-Interviews wirklich geht: über oberflächliches Screening hinauszugehen – hin zu echtem Kandidatenverständnis.

Warum diese Case Study für globale Recruiting-Teams wichtig ist

Wer über mehrere Regionen hinweg einstellt, kennt die Herausforderungen bereits: hohes Bewerbungsvolumen, unterschiedliche Marktanforderungen, inkonsistente Screening-Standards, begrenzte Recruiter-Bandbreite und lange Time-to-Hire.

Diese Case Study zeigt, wie KI-Interviews Teams helfen, zu skalieren, ohne das menschliche Element zu verlieren. Mit lizzyAI werden Recruiter nicht weniger wichtig – sie werden effektiver. Sie verbringen weniger Zeit mit repetitiven Aufgaben und mehr Zeit mit dem, was Ergebnisse bringt: Beziehungen aufbauen, echtes Potenzial bewerten und sichere Einstellungsentscheidungen treffen.

Zentrale Erkenntnisse: Recruiting skalieren, ohne Chaos zu skalieren

Engel & Völkers musste Vertriebsmitarbeitende global einstellen – bei gleichzeitig hoher Qualität und handhabbarer Recruiter-Arbeitsbelastung.

Mit KI-Interviews powered by lizzyAI erreichten sie:

  • Schnelleres globales Recruiting
  • Einen einheitlichen Pre-Screening-Prozess über Regionen hinweg
  • Konsistenz und Qualität im großen Maßstab
  • 70 % Reduktion der Recruiter-Arbeitsbelastung

Bereit, Ihr Recruiting mit KI-Interviews zu skalieren?

Wenn Ihr Recruiting-Team von manuellem Screening, High-Volume-Pipelines oder globaler Recruiting-Komplexität überwältigt ist, können KI-Interviews Ihnen helfen, schneller und smarter einzustellen. lizzyAI ermöglicht es, Pre-Screening zu optimieren, Konsistenz zu verbessern, die Recruiter-Arbeitsbelastung zu reduzieren und eine hohe Kandidatenqualität beizubehalten.

Recruiting im großen Maßstab muss nicht Chaos bedeuten.